Ich wachte auf und fand mich in einem Gebäude wieder, dass ich von der Kindheit her kannte, aber ich wunderte mich gerade, weil dieses Gebäude schon vor einer längeren Zeit geschlossen wurde. Ich fand es merkwürdig genau in diesem Gebäude mich zu befinden. Aber diesmal war mir das Gebäude unhemlich erschienen. Es war fast überall mit Blut verschmiert und am Boden sah ich die ganzen Gedärme. Mir wurde davon regelrecht übel und deshalb wollte ich schnellstmöglich hier das Gebäude verlassen, doch die Tür zum verlassen war verschlossen. Ich bekam Angst, aber ich habe es äußerlich nicht gezeigt. Dann ging ich diesen einen Gang entlang, der außer bei der Tür keine Fenster besaß und das Licht schimmerte gelblich. Ich hoffte darauf hier nur wieder Lebendig herauszukommen, weil es mir wie in einem Dämonenhaus vorkam. Am Ende des Ganges sah ich nach links und das, was ich da sah, würde man sich nicht zu träumen wagen. Es war ein Dämon, der gerade Gedärme ist und es sah mir auch so aus, dass er es genießen würde. Ich rannte nach rechts und rannte diesen gang weiter und weiter. Ich guckte mich um und merkte dass der Dämon mich verfolgt. Dann rannte ich immer schneller und schneller. Es kam mir vor als würde ich einen Marathon durchsprinten. Den Dämon kannte ich, der mich verfolgte, nämlich er war es, der mich vor ein paar Tagen mich fast getötet hätte. Mein Name war Falkinoul und der Dämon hieß Asmodis, der ca. 200 v. Chr. auch der Teufel genannt wurde. Er war ein Dämon, der über Millionen von Menschen getötet hat ohne auch eine Verletzung einstecken zu müssen. Asmodis hat bis jetzt eines der Schrecklichsten Fälle begangen, die in die Geschichte von Deutschland eingegangen ist. Ich versteckte mich in einem Schrank, aber es war Kein Boden im Schrank und ich fiel herunter. Nun sieht es so aus, dass ich in einem anderen Raum gelandet bin. Dort taf ich dann auf einen Flüchtling, der versuchte auch hier herauszukommen. "Gut, dass sie hier sind. Ich hätte schon gedacht, dass ich hier nur Leichen antreffe!", sagte er zu mir. "Okay, wir müssen hier schleunigst aus dem Gebäude, aber erst mal, wie heißen sie?", sagte ich dann. "Ich heiße Elfon und wie heißen sie?", antwortete er mir. Ich sagte, dass ich Falkinoul heiße. Elfon und ich machten uns auf den Weg. Ich selber fühlte mich schon etwas erleichtert, als ich Elfon getroffen habe. Elfon erzählte mir, dass dies das Dämonenhaus ist und damit sind meine schlimmsten Befürchtungen wahr geworden. Nun glaubte ich bald nicht mehr daran herauszukommen. Ich fragte Elfon, ob es einen Ausgang gibt. Er bejahte dies. Dann fragte ich wo der Ausgang wäre. Er sagte, dass der Ausgang schwierig, sogar fast unmöglich wäre, den zu erreichen. Dennoch nahm ich jedes Risiko auf mich und jetzt ging es los. Er führte mich zum Schacht, der bis zum Ausgang führen sollte. Elfon konnte ich leider nicht überreden mitzukommen, aber er gab mir noch den Hinweis, dass ich aufpassen sollte, mit wem ich überhaupt rede. Dann ging ich in den Schacht und krabbelte los, aber 100 Meter weiter konnte ich normal laufen. Dann sah ich wieder die Blutverschmierten Wände. Es kam mir ein bisschen vor, als wäre ich in einem Horrorfilm gelandet. Plötzlich wurde ich von einem Dämon angegriffen. Ich parierte den Stoß und ich konnte in mit wenig Mühe besiegen. Und schon griffen mich mehrere Dämonen ab, die ich mit etwas mehr Mühe besiegen konnte. Mir schien es so, dass jeder Dämon stärker ist als der andere. Aber es war damit nicht genug, ich musste auch bösartige Tiere besiegen und um die zu besiegen brauchte ich eine menge Kraft. Es war so, als würde ich für immer und ewig kämpfen. Ich sah mich schon, wie man mich begräbt. Ich lief und Kämpfte immer weiter. Ich traf während meiner Flucht auf eine Flüchtlingsgruppe, bei denen ich mich anschloss. Zusammen hatten wir Dämonen und Bösartige Tiere leichter besiegen können. Doch am Ausgang angekommen, sah ich und die Gruppe, wie Asmodis unser Weg versperrte. Dan griffen wir mit einer Schnelligkeit an, wo Asmodis sogar ins taumeln gerät. Es war für Asmodis ein Überraschungsangriff, aber dann als er sich wieder fing versetzte er uns ein Stoß und wir fielen auf den Boden. Ich schnappte mir das Schwert, das links von mit lag und griff damit Asmodis an, aber er parierte es so schnell, als wäre es eine leichte Übung für ihn. Dann lieferten wir einen Kampf. Inzwischen haben sich auch die anderen Mitglieder der Gruppe erholt und nahmen ein Gegenstand, dass sich als Waffe irgendwie zur Geltung kam. So konnte ich mit der Gruppe gegen Asmodis kämpfen. Aber sogar nach einer Stunde wurde er nicht schwächer. Wir hatten Stundenlang gegen den Dämon gekämpft, aber jeder, sogar ich, glaubte immer weniger, dass der Dämon sterben würde. Eher glaubten wir, dass er uns einfach töten würde. Aber plötzlich wurde auch er schwächer, und daher konnten wir ein paar Treffer erlangen. Natürlich fühle ich mich besser wenn der Fein schwächer wird, weil denn hat man eine höhere Chance, dass man überlebt. Aber auch ich und die Gruppe hatten Wunden abbekommen, da Asmodis uns mehrere Stöße mit seinem Schwert gegeben hatte. Wir konnten den Dämon mehrere Wunden hinzufügen und man merkte, dass er dadurch immer Schwächer wurde. Ich fühlte mich auch dadurch besser, weil er hat mir auch schon seelische Leiden hinzugefügt. Deshalb wurde es auch Zeit, dass er getötet wird. Asmodis wurde von mir mit einem Stich ins Herz getötet. Dann rannte ich mit der Gruppe hinaus. Ich und die Gruppe wollten dieses Haus nicht mehr sehen. Es war ein Tag, an den ich mich ungern erinnere. Asmodis geht als schrecklichster Mörder in die Geschichte Deutschlands ein. Wie gesagt, ich rannte ja weg vom Haus, aber dann brach ich nach 100 Metern zusammen. Einer aus der Gruppe rief den Notarzt an. Ich fand mich in einem Krankenhaus wieder.
Ich sah dann meine Freunde, die mich denn Aufmuntern konnten. Ich hatte Glück gehabt, dass ich noch lebe, weil ich hätte auch so gut sterben können.
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